Kreishandwerkerschaft Elbe-Börde
Der Partner für das Handwerk

 



Mehr Information zur Signal Iduna unter: www.signal-iduna.de

 


Das Versorgungswerk Ihrer Kreishandwerkerschaft informiert








SIGNAL IDUNA bekennt sich zum Sozialpartnermodell

Individuelle Lösungen für Tarifpartner

 

Die SIGNAL IDUNA bietet ab sofort den Tarifparteien in den Schwerpunktbranchen Handwerk, Handel und Gewerbe individuelle Lösung für das Sozialpartnermodell in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) an.

 

Das Sozialpartnermodell sieht vor, dass der Betrieb nur noch für die vereinbarte Beitragszahlung geradesteht, nicht aber wie bisher auch für die Rentenleistung haften muss. „Wir sind bereit, das Sozialpartnermodell gemeinsam mit Arbeitgebern und Tarifpartnern zu gestalten. Unsere Strukturen und Prozesse sind auf die neue Welt ausgerichtet“, betont Clemens Vatter, Konzernvorstand der SIGNAL IDUNA und zuständig für die Lebensversicherung. Und weiter: „Als einer der größten berufsständischen Versicherer in Handwerk und Handel sehen wir uns in der Verantwortung, die Unternehmen auch im Sozialpartnermodell zu begleiten.“

 

Die SIGNAL IDUNA fokussiert sich im Sozialpartnermodell auf eine Gesamtlösung aus marktfähigen Produkten, voll digitalisierten Services für die Beratung und Verwaltung sowie Angeboten zur Mitarbeiterinformation und Kundenbetreuung in den Betrieben. SIGNAL IDUNA begleitet die Tarifvertragspartner bei der Entwicklung und Einführung des Sozialpartnermodells und unterstützt sie bei allen Aufgaben, die mit der Umsetzung verbunden sind.

 

Für jede Branche soll ein eigenes Sozialpartnermodell entwickelt werden, das den Vorstellungen und Wünschen der Sozialpartner entspricht. SIGNAL IDUNA hat sich für den Durchführungsweg Direktversicherung entschieden. „Dieser Durchführungsweg hat sich bewährt. Außerdem gibt es in Bezug auf die Kapitalanlage keine signifikanten Einschränkungen“, so Clemens Vatter. Die Expertise für die Kapitalanlagestrategie des Sozialpartnermodells liefern drei Unternehmen aus der SIGNAL IDUNA Gruppe: die Privatbank Donner & Reuschel, die SIGNAL IDUNA Asset Management Gesellschaft und HANSAINVEST, die bereits zum vierten Mal in Folge zur besten Kapitalverwaltungsgesellschaften in Deutschland gewählt wurde.

 

Kommunikation wird digital unterstützt

Im Sozialpartnermodell wird die digitale Vernetzung der Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Versicherungsunternehmen unter Einbindung der Tarifvertragspartner essenziell werden. Durch automatisierte und voll digitalisierte bAV-Prozesse reduziert SIGNAL IDUNA heute schon die Aufwände, die üblicherweise mit der Umsetzung einer bAV in den Betrieben verbunden sind.

In der „neuen bAV-Welt“ werden die Anforderungen der Sozialpartner in besonderem Maße berücksichtigt. Sie können eine bewährte Prozessinfrastruktur nutzen, die zudem an deren spezifische Bedürfnisse angepasst wird. „Mit der durchgängigen Digitalisierung der Beratung und Verwaltung bieten wir derzeit den effizientesten Prozess in der bAV für Arbeitgeber und Arbeitnehmer an“, sagt Clemens Vatter.

 

SIGNAL IDUNA gehört zu den erfahrensten bAV-Anbietern in Deutschland mit einem Schwerpunkt in KMUs und den Branchen Handwerk und Handel. SIGNAL IDUNA unterhält vertragliche Bindungen zu rund 250 Versorgungswerken und baut damit auf umfassende Erfahrungen in der Gestaltung von Branchenlösungen.


Taski Ashiq / unsplash.com



Cyber-Sicherheit für den Mittelstand

Die Firmen-IT fit machen gegen Kriminelle

 

Cybersicherheit ist nicht nur für IT-Unternehmen oder große Industriebetriebe eine Herausforderung, die immer mehr in den Fokus rückt. Auch Mittelständler sollten dieses Thema nicht auf die leichte Schulter nehmen.

 

Gerade in Deutschland sind kleine und mittelständische Betriebe auch aus Handwerk und Handel in der überwiegenden Mehrzahl online unterwegs. Das birgt neben Chancen auch die verstärkte Gefahr, Opfer von Cyber-Kriminellen zu werden. Und diese Gefahr ist durchaus konkret: Deutschland verzeichnet aus diesem Grund im Verhältnis zum Bruttosozialprodukt weltweit die höchsten Verluste durch Cyberkriminalität. „Die durchschnittliche Schadenhöhe, die kleinen und mittleren Unternehmen durch Cyber-Attacken erwachsen, belaufen sich auf rund 46.000 Euro“, so Dr. Andreas Reinhold, bei der SIGNAL IDUNA als Bereichsleiter unter anderem zuständig für das Produktmanagement in der Sach-Haftpflichtversicherung.

 

Daher sollte kein mittelständischer Betrieb darauf verzichten, seine IT ausreichend zu sichern. Dazu gehört es beispielsweise zu allererst, einen Virenschutz und eine Firewall zu installieren und immer auf dem aktuellsten Stand zu halten. Ebenfalls ein Muss: die regelmäßige Sicherungskopie. Experten empfehlen, mindestens einmal wöchentlich seine Daten zu sichern. Dies kann zum Beispiel auf einer externen Festplatte geschehen. Eine weitere Kopie sollte außerhalb der Firmenräume deponiert sein, um zum Beispiel nach einem Brand oder Wasserrohrbruch wieder auf die Daten zugreifen zu können.

 

Kleinen und mittleren Unternehmen gibt die SIGNAL IDUNA zusammen mit dem auf Cyber-Security spezialisierten Start-up Perseus einen digitalen Schutzschild in die Hand. Dieser Schutzschild vereinigt in sich die Komponenten Prävention und Absicherung und legt dabei viel Wert auf aktive Schadenbegrenzung. So entstand in Kooperation mit Perseus die Idee des „Perseus Cyber Security Clubs“, der unter anderem Schulungen für die Mitarbeiter anbietet. Letztere sind ein entscheidender Faktor für die Cyber-Sicherheit in einem Betrieb: Man muss sie daher für das Thema sensibilisieren.

 

Die Komponente „Absicherung“ deckt die CyberPolice der SIGNAL IDUNA ab. Dr. Reinhold: „Der Schutz umfasst jedoch nicht nur die reine Versicherungsleistung, sondern auch aktive Hilfestellung im Schadenfall.“ So bietet eine mit IT-Experten besetzte telefonische Hotline ambulante Soforthilfe. Darüber hinaus steht ein bundesweites Expertennetzwerk bereit. Dieses begleitet die Kunden vor Ort so lange, bis das Problem gelöst ist.

 

Über die CyberPolice versichert sind unter anderem die Kosten für die Fachleute, die Art und Umfang des Schadens beurteilen und ihn beheben, sogenannte Forensiker, sowie eventuelle Schadenersatzansprüche. Zudem deckt der Versicherungsschutz Schäden ab, die aufgrund von Fahrlässigkeit entstehen, weil man zum Beispiel verseuchte E-Mailanhänge geöffnet hat. Ebenfalls versichert: die Kosten für Rechtsberatung und Krisen-Management, um den guten Ruf des Unternehmens wiederherzustellen. Optional sind darüber hinaus die Kosten für die Betriebsunterbrechung versicherbar.

 

Weitere Infos:

Digitaler Schutzschild:
www.signal-iduna.de/cyber.php
www.digitaler-schutzschild.de

 

GDV: www.gdv.de/de/themen/schwerpunkte/cybersecurity


Taski Ashiq / unsplash.com



http://www.digitaler-schutzschild.de

Das Risiko von Cyber-Kriminalität steigt auch für Mittelständler

SIGNAL IDUNA bringt den digitalen Schutzschild

 

(März/April 2018) Moderne Datenverarbeitung ist auch in mittelständischen Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Der überwiegende Teil der Betriebe ist zudem online unterwegs. Damit steigt allerdings auch die Anfälligkeit für Cyber-Attacken. Der neue digitale Schutzschild der SIGNAL IDUNA schließt hier eine gefährliche Deckungslücke.

 

Mittlerweile haben rund 42 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) die Digitalisierung fest in der Geschäftsstrategie verankert. Damit machen sie sich auf der anderen Seite angreifbarer gegenüber Cyber-Kriminalität, beispielsweise Datendiebstahl oder Datenverlust und Sabotage.

 

Glücklicherweise gehören Zeiten, in denen die Entscheidungsträger mittelständischer Unternehmen dem Thema Cybersicherheit bestenfalls mit einem Achselzucken begegneten, der Vergangenheit an. Zu Recht: In Deutschland ist bislang jedes zweite Unternehmen bereits Opfer von Cyber-Kriminalität geworden. Die geschätzten wirtschaftlichen Schäden belaufen sich auf bis zu 50 Milliarden Euro. Jedes dritte KMU schätzt inzwischen die Bedrohung durch Cyber-Attacken als bedeutsam ein – mit steigender Eintrittswahrscheinlichkeit.


Die SIGNAL IDUNA trägt diesem Umstand Rechnung und bringt jetzt den digitalen Schutzschild für Gewerbekunden auf den Markt. Er umfasst drei Verteidigungslinien: Vorkehrungen zur IT-Sicherheit, Präventionsmaßnahmen sowie einen leistungsstarken Cyber-Versicherungsschutz. Dieser ist gedacht für Betriebe mit einem Umsatz von bis zu 1,5 Millionen Euro. Versichert sind Vermögensschäden aufgrund einer Informationssicherheitsverletzung wie Datendiebstahl, -manipulation oder Cyberspionage. Die Versicherungssummen liegen zwischen 50.000 und 250.000 Euro.

Stellt ein Betrieb Auffälligkeiten in seiner IT oder auf seiner Webseite fest, kann er sich an eine 24-Stunden-Hotline wenden, die erste Hilfe im Cyber-Schadenfall bietet. Die Spezialisten dort helfen entweder direkt am Telefon, um Schäden zu beseitigen, zu vermeiden oder zu mindern. Dies verläuft erfahrungsgemäß bereits in 70 Prozent der Fälle erfolgreich. Ist eine „ambulante“ Hilfe nicht möglich, helfen weitere Dienstleister oder Forensiker bei Bedarf vor Ort.

Die SIGNAL IDUNA arbeitet mit der Perseus Technologie GmbH, Berlin, zusammen. Neben der Schadenhilfe bietet Perseus mit ihrem Cyber Security Club (CSC) Firmeninhabern und jedem Mitarbeiter Unterstützung und Fortbildung, um selbst zur Cyber-Sicherheit beitragen zu können.

 Club-Mitglieder erhalten einen Beitragsnachlass auf die Versicherungsprämie; Versicherte eine Ermäßigung beim CSC-Beitrag. Über Perseus ist der digitale Schutzschild darüber hinaus auch online abschließbar.

 

BU:

Der neue Cyber-Schutzschild der SIGNAL IDUNA bedeutet größere Sicherheit für den Mittelstand.



Foto: MEV



Betriebliche Zusatzleistungen stärken die Unternehmensbindung

SI Betriebsrente+ – Geringverdiener und Arbeitgeber profitieren

 

Das Betriebsrentenstärkungsgesetz hat zum 1. Januar auch ein staatlich gefördertes Zuschussmodell gebracht. Dieses soll die betriebliche Altersversorgung (bAV) für gering verdienende Arbeitnehmer stärken. Die SIGNAL IDUNA hat darauf mit einem neuen Produkt reagiert: der SI Betriebsrente+.

 

Um auch gering verdienende Beschäftigte mit einem monatlichen Bruttoverdienst von weniger als 2.200 Euro stärker in die bAV einzubeziehen, hat der Gesetzgeber jetzt eine Geringverdienerförderung eingeführt. Arbeitgeber, die für diese Mitarbeiter einen Mindestbeitrag von jährlich 240 Euro in eine bAV einzahlen, erhalten einen Zuschuss von 30 Prozent. Dieser Zuschuss ist gedeckelt bei 144 Euro jährlich, so dass sich ein maximal förderfähiger Beitrag von 480 Euro ergibt. Außerdem ist der Beitrag für die Versicherung steuerfrei und Sozialabgaben entfallen. Gefördert werden können allerdings nur Produkte, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

 

Die neue SI Betriebsrente+ der SIGNAL IDUNA erfüllt diese Voraussetzungen. Es handelt sich um eine fondgebundene Direktversicherung, die eine Mindestleistung garantiert. Dabei verbindet sie Sicherheit mit den Renditechancen am Aktienmarkt: Der zugrundeliegende Fonds HANSAeuropa investiert in europäische Unternehmen. Zinsüberschüsse erhöhen das Vertragsguthaben in der Ansparphase.

 

Der Versicherte kann wählen, ob er sich das Guthaben –frühestens ab dem 62. Lebensjahr – in Form einer monatlichen Rente auszahlen lässt oder als Kapitalleistung. Hier ist auch eine Teilauszahlung möglich, während das Restkapital als Rente fließt. Stirbt der Versicherte im Verlauf von Anspar- oder Rentenbezugsphase, erhalten seine Angehörigen eine Hinterbliebenenrente oder Kapitalauszahlung aus dem Vertragsguthaben.

 

Arbeitgeber profitieren mit Hilfe der SI Betriebsrente+ nicht nur von dem staatlichen Zuschuss. Indem sie eine bAV für ihre Arbeitnehmer einrichten, bringen sie ihre besondere Wertschätzung zum Ausdruck. Dies schlägt sich zum einen nieder in einer höheren Motivation und damit einem guten Betriebsklima sowie einer geringen Fluktuation. Zum anderen erhöhen betriebliche Zusatzleistungen auch für dringend benötigte Fachkräfte die Attraktivität eines potenziellen Arbeitgebers.

 

BU:

Wertgeschätzt – Mit der neuen SI Betriebsrente+ profitieren Geringverdiener und Arbeitgeber.








Betriebliche Altersversorgung

Neue Möglichkeiten durchs Betriebsrentenstärkungsgesetz

2018 kommt das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) und eröffnet besonders kleinen und mittleren Unternehmen neue Möglichkeiten.

Das Gesetz bringt unter anderem eine Reihe von Verbesserungen und Vereinfachungen bei der steuerlichen Förderung. So kann zukünftig deutlich mehr als bisher steuerfrei beispielsweise in eine Direktversicherung oder Pensionskassenversorgung eingezahlt werden. Der Höchstbeitrag liegt dann bei acht Prozent der Beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen Rentenversicherung (gRV).Positiv hervorzuheben ist der neu eingeführte „Förderbetrag für Geringverdiener“: Arbeitgeber, die für Mitarbeiter, die unter 2.200 Euro brutto monatlich verdienen, eine rein arbeitgeberfinanzierte bAV einrichten, erhalten einen staatlichen Zuschuss. Arbeitgeber sparen Sozialabgaben, wenn ihre Mitarbeiter über die Entgeltumwandlung vorsorgen. Daher gibt es eine weitere wichtige Neuregelung: Ab 2019 sind Arbeitgeber verpflichtet, die eingesparten Sozialabgaben, an den Mitarbeiter in Form eines Arbeitgeberzuschusses weiter zugeben. Diese Regelung gilt für die Durchführungswege Direktversicherung, Pensionskasse und –fonds. Für bestehende Verträge gibt es eine Übergangsfrist bis 2022. Doch sollten sich Arbeitgeber bereits jetzt um die entsprechende Anpassung der Vereinbarungen zu kümmern.

Tarifgebundenen Arbeitgebern könnte das BRSG die bAV deutlich schmackhafter machen – mit dem neuen Sozialpartnermodell. Anstatt wie bisher auch für die Rentenleistung haften zu müssen, steht der Betrieb künftig nur noch für die vereinbarte Beitragszahlung gerade.

Durch den Austausch mit Tarifvertragsparteien kann die SIGNAL IDUNA für das neue Modell Lösungen entwickeln und anbieten, die genau den Erfordernissen entsprechen. Hier profitiert die Versicherungsgruppe von ihrer langjährigen Erfahrung im Bereich der Tarifverträge. Wer zusätzlich vorsorgt, muss übrigens nicht mehr befürchten, dass die Versorgungsleistungen auf eventuelle Sozialleistungen angerechnet werden. Künftig gilt ein dynamischer Freibetrag von aktuell bis zu 204,50 Euro monatlich für betriebliche Renten, Riester- und Basisrenten. Weitsicht zahlt sich also auch dann noch aus, wenn man unerwartet auf Sozialleistungen angewiesen sein sollte. Nach dem Motto „Freiwillige Vorsorge lohnt sich.“

Unter www.die-neue-bav.de hält die SIGNAL IDUNA umfangreiche Informationen zum BRSG vor.

BU:

Das Betriebsrentenstärkungsgesetz kommt: Jetzt heißt es, Durchblick zu bewahren. Foto: Marketing Handwerk








Immer mehr Drohnen im professionellen Einsatz

SIGNAL IDUNA bringt neue Luftfahrt-Kasko für Flugdrohnen

 

Auch Handwerksbetriebe setzen zunehmend auf die Dienste ferngesteuerter Quadro- oder Multikopter, sogenannten Drohnen. Die SIGNAL IDUNA hat jetzt mit ihrer neuen gewerblichen Luftfahrt-Kaskoversicherung für Flugdrohnen ihr Versicherungsportfolio für Drohnen erweitert.  Im Dachdeckerhandwerk und im Bereich des Denkmalschutzes befinden sich immer mehr dieser Drohnen im praktischen Einsatz. Aber auch Architekten, Gutachter oder Fotografen greifen auf die Dienste der fliegenden Helfer zurück, um hier nur einige zu nennen.Um eine Flugdrohne überhaupt betreiben zu dürfen, ist eine separate Haftpflichtpolice obligatorisch. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Multikopter professionell oder privat betrieben wird. Eine solche Luftfahrt-Haftpflicht bietet die SIGNAL IDUNA für gewerblich genutzte Flugdrohnen an. Die Deckungssumme ist wählbar in Stufen von einer, drei, fünf und 7,5 Millionen Euro für Sach- und Personenschäden. Versicherbar sind Drohnen bis zu einem Gesamtgewicht von 25 Kilo. Jetzt können übrigens auch Organisationen aus Handwerk, Handel und Gewerbe wie Kammern, Innungen und Verbände sowie Fotografen diese Versicherung abschließen. Für letztere besonders interessant ist die nun mögliche Mitversicherung von Vermögensschäden, die zum Beispiel aus der Verletzung von Persönlichkeitsrechten resultieren.Doch eine Luftfahrt-Haftpflicht sichert keine Schäden am Fluggerät selbst ab, sondern springt ein, wenn Dritte an Leib oder Vermögen zu Schaden kommen. Bedienfehler, Kollisionen oder auch Abstürze führen allerdings darüber hinaus häufig dazu, dass die Drohne beschädigt wird. Hier greift die neue gewerbliche Luftfahrt-Kaskoversicherung der SIGNAL IDUNA für Flugdrohnen. Die Versicherungssumme ist vereinbar zwischen 500 und 30.000 Euro bei einer Selbstbeteiligung von einem Prozent dieser Summe – mindestens aber 50 Euro. Die Versicherung greift in der Luft und am Boden. Sie springt nicht nur ein bei Schäden nach einem Absturz, sondern auch infolge einer Kollision oder eines Blitzschlags während des Fluges. Wird die Drohne zum Beispiel bei einem Einbruchdiebstahl entwendet, beschädigt durch Leitungswasser oder beim Transport, ist auch dies im Versicherungsschutz enthalten.

 BU:

Mit ihrer neuen Luftfahrt-Kasko erweiterte die SIGNAL IDUNA ihr Versicherungsangebot für Flugdrohnen


Gewährleistungspflichten werden erheblich ausgeweitet


 

Raus aus der Regressfalle

 Zum 1. Januar 2018 treten umfangreichen Änderungen im Bauvertragsrecht und der kaufrechtlichen Mängelhaftung in Kraft. Damit wird die erweiterte Produkthaftpflichtversicherung für Handwerker, Bauhandwerker, aber auch für Händler und Zulieferer noch wichtiger. Darauf macht Jörg Wigbels aufmerksam, Versicherungsspezialist der SIGNAL IDUNA in Ahaus.

 Hat ein Verkäufer eine mangelhafte Ware geliefert, so muss er beispielsweise nachbessern und sofern ihn eine Schuld trifft, Schadensersatz leisten. Die unter Umständen anfallenden Ein- und Ausbaukosten hat er ebenfalls zu tragen, und zwar unabhängig von der Schuldfrage. So hatte der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden.

 In Deutschland allerdings gelten Ein- und Ausbaukosten als Schadensersatz und sind somit schuldabhängig. In der Konsequenz gilt die EuGH-Entscheidung derzeit nur zwischen einem gewerblichen Verkäufer, beispielsweise einem Handwerker, und einem privaten Kunden. Hat der Handwerker das fehlerhafte Material von einem gewerblichen Zulieferer bezogen, ist letzterer „aus dem Schneider“, sofern ihm keine Schuld nachzuweisen ist: Der Handwerker muss die Ein- und Ausbaukosten selbst tragen.

 Verbaut also beispielsweise ein Dachdecker fehlerhafte Dämmstoffplatten aus dem Baustoffhandel, so haftet er gegenüber seinem Kunden. Ist der Baustoffhändler nicht Schuld am mangelhaften Dämmstoff, so muss er dem Dachdecker nur die Materialkosten ersetzen, nicht aber die Lohnkosten für den Aus- und erneuten Einbau.

 Die Neuregelungen sollen diese „Regressfalle“ schließen. Ab 1. Januar 2018 haftet jeder Verkäufer fehlerhafter Waren immer auch für die Ein- und Ausbaukosten. Jörg Wigbels: „Aufgrund dieser erheblich ausgeweiteten Gewährleistungspflichten sollte auch der entsprechende Versicherungsschutz verstärkt in den Fokus rücken.“

 

Diese Risiken lassen sich über die Betriebshaftpflichtversicherung von MeisterpolicePro und BetriebspoliceSelect der SIGNAL IDUNA absichern. So ist zum Beispiel für Bauhandwerker die erweiterte Produkthaftpflicht für den Handel mit Erzeugnissen Dritter in den Tarif-Varianten „Optimal“ und „Exklusiv“ enthalten. „Kompakt“ bietet Schutz bis 100.000 Euro, während „Exklusiv“ sogar bis 250.000 Euro leistet. In letzterer sind darüber hinaus auch Ein- und Ausbaukosten mitversichert, die etwa in Folge eines fehlerhaften, selbst hergestellten Produkts entstehen.

 

Betriebshaftpflicht

Wasser und Feuer – häufigste Haftpflicht-Risiken des Dachdeckers

 

Eine leistungsstarke Betriebshaftpflichtversicherung ist auch für Handwerksbetriebe lebenswichtig. Beispiel Dachdeckerhandwerk: Schäden durch Niederschlag und Feuer können richtig teuer werden.

 

Ist ein Dach neu einzudecken, muss es vorher geöffnet werden. Daher sollte sich der Dachdecker vor Beginn seiner Arbeiten über die allgemeine Wetterlage informieren. Ist das Dach offen, hat er dafür zu sorgen, dass kein Niederschlag eindringen kann. Kommt es zu einem Wasserschaden, ist in Abstimmung mit dem zuständigen Haftpflichtversicherer schnelles Handeln angezeigt, um Folgeschäden vorzubeugen. Insbesondere sind umgehend Trocknungsmaßnahmen einzuleiten, um sehr kostenträchtige Schimmelschäden zu vermeiden.

 

Leicht kommt es bei Dacharbeiten zu einem Brand, etwa bei der Eindeckung von Flachdächern mit Bitumenbahnen mittels eines Brenners. Insbesondere Schwelbrände sind hier gefährlich. Sie entstehen oft erst einige Stunden nach Abschluss der Dachdeckerarbeiten, wenn der Dachdecker seinen Arbeitsplatz bereits verlassen hat. Selbst wenn der er mit dem Kaltklebeverfahren arbeitet, kann durch die verwendete Heißluft ein Staubrand entstehen. Ein fahrlässig verursachter Gebäudebrand kann neben den oft erheblichen Schadenersatzforderungen auch strafrechtliche Konsequenzen haben.

 

Mit einer Betriebs-Haftpflichtversicherung lässt sich den oft existenzgefährdenden zivilrechtlichen Schadensersatzansprüchen eines Brand- oder Wasserschadens effizient begegnen. Hierbei sollte der Betriebsinhaber jedoch darauf achten, dass eine ausreichend hohe Deckungssumme vereinbart wird. Insbesondere bei Bränden in großen Betriebsstätten mit wertvollem Inhalt können sehr schnell Millionenschäden entstehen.

 

Die SIGNAL IDUNA als traditioneller Partner des deutschen Handwerks bietet selbstverständlich die Möglichkeit, bedarfsgerechte Deckungssummen zu vereinbaren


Die erweiterte Elementarversicherung wird immer wichtiger

Als Interessenvertretung im Handwerk mit Sitz in Magdeburg informieren wir Sie zum Thema Versorgungswerk.
Hochwasser kann erhebliche Schäden anrichten. Wir informieren Innungsbetriebe und Handwerksbetriebe in Magdeburg deshalb über den essentiellen Elementarschutz.

Wie die Bilder zeigen muss es nicht immer das Hochwasser sein, welches erhebliche Schäden anrichtet.


Elementarschutz - Auch für Betriebe essentiell

Auch 2016 hatte das Wetter wieder nicht an Extrem-Kapriolen gespart. So verursachten allein die schweren Unwetter von vor einem Jahr versicherte Schäden von rund 1,2 Milliarden Euro.

Betroffen von diesen Wetterereignissen waren auch Handwerks- und Gewerbebetriebe. Noch nie hatten Regenfälle in so kurzer Zeit so hohe Schäden verursacht. Damit ist auch für mittelständische Betriebe eine passende Versicherung gegen Wetterereignisse ein Thema, das Betriebsinhaber nicht auf die lange Bank schieben sollten.

Zwar sind 99 Prozent aller Betriebe ohne besondere Auflagen gegen Elementarschäden versicherbar. Dennoch haben bisher sehr viele auf einen entsprechenden Versicherungsschutz verzichtet, nicht selten, um die Prämie zu sparen. Doch Sparen am falschen Ende kann teuer zu stehen kommen, denn ein nicht versicherter Elementarschaden bedroht oft die gesamte Existenz. Aber nicht nur eine Elementarversicherung mit möglichst geringer Selbstbeteiligung ist essentiell: Die SIGNAL IDUNA empfiehlt, in diesem Zusammenhang auch an eine Betriebsunterbrechungsversicherung zu denken. Liegt nach einem Wetterereignis die Produktion still, addieren sich ansonsten zu den Kosten zum Beispiel durch Hochwasser noch die Umsatzverluste.

Zusammen mit seinem Kooperationspartner SIGNAL IDUNA bietet das Versorgungswerk Ihrer Kreishandwerkerschaft umfassende Absicherungsmöglichkeiten zu speziellen Konditionen an.

Kontakt:
Geschäftsstellenleiter:
Martin Richter, Tel.: 0171/566 55 51, E-Mail: martin.richter@signal-iduna.net


Das Versorgungsniveau der gesetzlichen Rentenversicherung wird weiter sinken
Betriebliche Altersvorsorge: effektiv gegen die Versorgungslücke

Wer sich im Ruhestand allein auf die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung verlässt, wird seinen gewohnten Lebensstandard kaum aufrechterhalten können. Private Vorsorge ist also nötig, um die größer werdende Versorgungslücke zu schließen. Martin Richter, Versicherungsexperte der SIGNAL IDUNA Gruppe in Magdeburg, empfiehlt, Arbeitnehmern und Arbeitgebern unbedingt die betriebliche Altersversorgung (bAV) aufgrund der beiderseitigen Vorteile einzubeziehen.

Auch unsere Gesellschaft folgt einem Trend, der in fast allen Industriestaaten zu beobachten ist. Einerseits werden weniger Kinder geboren, andererseits steigt die statistische Lebenserwartung der Bevölkerung. Die Folge: Die Zahl der im Berufsleben stehenden Menschen und damit der Beitragszahler in die Sozialversicherungssysteme sinkt kontinuierlich, während die der Leistungsempfänger steigt. So erhält der sogenannte „Eckrentner“, ein Arbeitnehmer, der 45 Jahre ununterbrochen im Berufsleben stand und durchschnittlich verdiente, nach derzeitigem Stand eine „verfügbare Eckrente“ von 1.109,91 Euro (West). Berechnungen gehen davon aus, dass selbst für den Eckrentner mit seiner vergleichsweise günstigen Erwerbsbiographie das Versorgungsniveau der gesetzlichen Rentenversicherung auf unter 41 Prozent des letzten Bruttoeinkommens sinken wird.

Arbeitnehmer sollten daher nicht nur privat vorsorgen, sondern unbedingt möglichst früh auch die Vorteile der betrieblichen Altersversorgung nutzen, rät Martin Richter. Sie ist dank Steuer- und Sozialversicherungseffekten eine sehr lukrative Form der Vorsorge. Jeder abhängig Beschäftigte hat prinzipiell einen Rechtsanspruch darauf, dass Teile seiner Entgeltansprüche für seine betriebliche Altersversorgung verwendet werden.

Jeder Arbeitgeber ist gut beraten, sich frühzeitig bei erfahrenen Partnern wie Martin Richter über den für ihn optimalen Durchführungsweg für die bAV in seinem Betrieb zu informieren und diesen offensiv auf seine Mitarbeiter zuzubringen. Spätestens dann nämlich, wenn seine Beschäftigten ausdrücklich eine Möglichkeit zur Entgeltumwandlung wünschen, muss er seinen Mitarbeitern ein konkretes Angebot unterbreiten. Welche Form der betrieblichen Altersversorgung für Arbeitnehmer und Arbeitgeber individuell für beide Parteien am Sinnvollsten ist, sollte unbedingt mit einem Versicherungsexperten besprochen werden.

Während dem Arbeitnehmer vom Bruttolohn nach Steuern und Sozialabgaben in der Spitze kaum mehr als 50 Prozent im Portemonnaie bleiben, kommen ihm die Beiträge zur bAV zu 100 Prozent zugute. Erst auf die späteren Versorgungsleistungen muss er Steuern und unter Umständen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung bezahlen. Das Unternehmen spart ebenfalls, denn es fallen auf den Beitrag keine Arbeitgeberanteile bei den Sozialversicherungsbeiträgen an. Die Beiträge sind als Betriebsausgaben abzugsfähig. Daher ist es für den Betrieb sinnvoll, sein Vergütungssystem so zu gestalten, dass er geplante individuelle Lohnerhöhungen zumindest teilweise als Beiträge zur bAV verwendet. Andererseits kann der Arbeitnehmer seine bAV auch allein mittels Entgeltumwandlung finanzieren.

Fragen rund um die Themen Vorsorge und Finanzen beantwortet gerne Martin Richter, Geschäftsstellenleiter der SIGNAL IDUNA Gruppe,  im Hause der KH Elbe-Börde, Harzburger Str. 11, 39118 Magdeburg, Telefon 0171/5665551 oder per Mail martin.richter@signal-iduna.net


Die Selbsthilfeeinrichtung Ihres Berufsstandes

Gemeinsam mit unserem Vertragspartner - der SIGNAL IDUNA Gruppe – bemühen wir uns um die Existenzsicherung der Selbstständigen. Das Versorgungswerk ist der größte berufsständische Versicherer, dessen Leistungsangebot auf die speziellen Bedürfnisse des Handwerks zugeschnitten ist.

Arbeitgeber und Beschäftigte profitieren von Beitragsvorteilen durch günstige Gruppen- und Rahmenverträge. Die Produktpalette umfasst dabei zum Beispiel die betriebliche Altersversorgung, die betriebliche Absicherung (Berufsunfähigkeit, gewerbliche Sachversicherung, Rechtsschutz), Unfall- und Kfz-Versicherungen sowie zusätzliche private Absicherungen.

Unser Versorgungswerk wird durch speziell ausgebildete Mitarbeiter unseres Partners vertreten, deren fachkundige Beratung und die speziellen Kenntnisse in den einzelnen Bereichen des Handwerks eine individuelle Betreuung garantieren.

Die SIGNAL IDUNA informiert aktuell:
Kindererziehung – Plus für die Rente
 
Bei der Betrachtung der Rentenansprüche fällt heute immer noch auf: Frauen nehmen auf Grund der Erziehung von Kindern in der Regel wirtschaftliche Nachteile in Kauf. Sie erhalten in der Endkonsequenz niedrigere Renten als die Männer.

Pflichtbeitagszeiten für Kindererziehung
Um Nachteile im späteren Rentenbezug zu nivellieren, führen Zeiten der Kindererziehung zur Versicherungspflicht.
In der Praxis wirken sich höhere Rentenansprüche für die Zeit der Kindererziehung und eine mögliche höhere Bewertung niedriger Verdienste für die Rente fast ausschließlich bei Frauen aus.

Bei Geburten vor 1992 beträgt die Kindererziehungszeit ein Jahr und bei Geburten ab 1992 drei Jahre. Werden mehrere Kinder gleichzeitig bzw. in Abständen erzogen, verlängert bzw. summiert sich die Erziehungszeit um diesen Wert. In Deutschland sind ca. 2 Millionen Kinder jünger als 3 Jahre. Der Staat erbringt für jedes Kind in den ersten drei Lebensjahren Beiträge in der Höhe des Beitragsaufkommens eines Durchschnittsverdieners.

Werden parallel Verdienste aus versicherungspflichtiger Beschäftigung oder Tätigkeit realisiert, können sie zusammen mit den Pflichtbeiträgen für Kindererziehung maximal bis zur BBG(Ost:4900 EUR/West:5800 EUR) gutgeschrieben werden.

Berücksichtigungszeiten wegen Kindererziehung
Zwischen dem 4. und 10. Lebensjahr eines Kindes kommen die sogenannten Kinderberücksichtigungszeiten in ihrer rentenrechtlichen Wirkung zum Tragen. Diese wirken sich unter bestimmten Voraussetzungen positiv auf die Rentenhöhe und weitere Anwartschaften aus.
Zusätzliche Entgeltpunkte für die Rente setzen voraus, dass die Versicherte

  • im Verlaufe ihres Berufslebens insgesamt 25 Jahre mit rentenrechtlichen Zeiten aufweist 
  • im Zeitraum des 4. und 10. Lebensjahres ihres Kindes mit Ihrem Verdienst/Einkommen unter dem Schnitt des Durchschnittsverdieners liegt(Ost:ca. 2413 EUR/ West:ca.2839 EUR).

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, werden ab 1992 erzielte Niedrigverdienste bei der Rentenberechnung um 50 % aufgewertet – maximal bis zum Durchschnittsverdienst der Beschäftigten in Ost bzw. West im jeweiligen Jahr.
In der Gesamtbetrachtung können max. ca. 2,34 Entgeltpunkte durch Höherbewertung der Verdienste im Zeitraum der Kindererziehung vom 4. bis zum 10. Lebensjahr zusätzlich erreicht werden.
Für jeden Entgeltpunkt stehen in den neuen Bundesländern 25,74 EUR und in den alten Bundesländern 28,14 EUR zu Buche.
Aus der Kinderberücksichtigungszeit können also in der Spitze bis zu 60 EUR/Ost und 65 EUR/West mehr Monatsrente gutgeschrieben werden. 
Rechnet man die Rente aus drei Entgeltpunkten für ab 1992 geborene Kinder in Höhe von ca. 77 EUR/Ost und ca. 84 EUR/West hinzu, ergibt sich ein spürbarer Rentenzuwachs.
Aber: Die Erziehung eines Kindes wird nicht automatisch in der persönlichen Rentenbiografie dokumentiert.
 
Eine Antragstellung ist erforderlich – eine Antragstellung, die sich lohnt!